Tech-Stack Detektor

Welche Technologie
steckt unter der Haube?

URL eintragen — der Detektor lädt die Seite serverseitig und erkennt Framework, CMS, Hosting, Analytics und CSS-Framework. Keine Anmeldung, keine externen APIs.

Hintergrund

Was der Tech-Stack Detektor erkennt

Der Detektor analysiert HTML, Header und Skript-Signaturen einer Seite und erkennt daraus die eingesetzte Technik: CMS oder Framework (WordPress, Next.js, Shopify, Wix …), Server und CDN, Analytics- und Marketing-Tools, Font- und Icon-Dienste sowie Hinweise auf das Hosting.

Das ist in mehreren Situationen nützlich: Du willst wissen, worauf deine eigene Seite eigentlich läuft, weil sie eine frühere Agentur gebaut hat. Du prüfst vor einem Relaunch, welche Altlasten mitkommen. Oder du willst einschätzen, mit welchem Setup vergleichbare Betriebe arbeiten.

Der Check liest nur öffentlich sichtbare Signale — er loggt sich nirgends ein und umgeht keine Schutzmaßnahmen. Nicht jede Technologie hinterlässt eindeutige Spuren; das Ergebnis nennt daher nur, was sich sicher belegen lässt.

Häufige Fragen

Warum erkennt der Check mein CMS nicht?

Manche Setups (Headless-CMS, stark gecachte Seiten, entfernte Meta-Tags) hinterlassen kaum Signaturen. Der Check nennt lieber weniger als Falsches — kein Treffer heißt: keine eindeutigen Spuren, nicht zwingend keine Technik.

Ist das Scannen fremder Seiten erlaubt?

Der Check ruft nur öffentlich erreichbare Seiten ab, wie es jeder Browser tut, und wertet deren Quelltext aus. Er umgeht keine Zugangsbeschränkungen.

Was sagt mir der Stack über die Qualität einer Seite?

Wenig direkt — gute Seiten entstehen mit vielen Stacks. Interessant ist er als Kontext: veraltete Versionen, viele Marketing-Skripte oder schwere Page-Builder erklären oft, warum eine Seite langsam oder schwer wartbar ist.